Magyar Vizsla bei einer Jagdprüfung
Leistungen & Ergebnisse

Prüfungen

Unsere Erfolge im Überblick

Prüfungsurkunden

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VJP – Verbandsjugendprüfung Urkunde
VJP
HZP – Herbstzuchtprüfung Urkunde
HZP
BP – Bringtreueprüfung Urkunde
BP
VGP – Verbandsgebrauchsprüfung Urkunde
VGP
BTR – Bringtreueprüfung Urkunde
BTR
Feld und Wasserprüfung Urkunde
VMV

Field Trial

Field-Trial ist eine Prüfung, in der die Arbeit des Vorstehhundes unter praxisnahen Bedingungen beurteilt wird. Ziel ist es, den planmäßigen Suchenstil, den Nasengebrauch sowie die Zusammenarbeit zwischen Hund und Führer im Feld sichtbar zu machen und zu bewerten.

In der Prüfung wird ein vorgegebenes Gelände im Rahmen einer Feldsuche mit vorhandenem Niederwild (Fasan, Rebhuhn oder Wachteln) abgesucht. Der Hund soll dabei selbstständig, ausdauernd und systematisch arbeiten und das Gelände mit einer weiträumigen Suche optimal abdecken. Zeigt der Hund Wild an, wird besonderer Wert auf ein festes und ruhiges Vorstehen gelegt. Ebenso wichtig sind kontrolliertes Nachziehen, Schussruhe, kein Nachprellen und die enge Zusammenarbeit mit dem Hundeführer. Je nach Prüfungsordnung und Jahreszeit gehören auch Apportierarbeiten, darunter ein Wasserapport, zum Ablauf.

Suchenstil & Nase

Weiträumig, systematisch und ausdauernd.

Vorstehen

Fest, ruhig und sicher am Wild.

Schussruhe

Kontrolliertes Nachziehen, kein Nachprellen.

Apport & Wasser

Je nach Prüfung inkl. Wasserapport.

MV EC – Magyar Vizsla European Cup

Teilnahmen am Magyar Vizsla European Cup – dem jährlichen europäischen Vergleich der Rasse.

XXV. Auflage

Magyar Vizsla European Cup

2024 · Belgien

XXVI. Auflage

Magyar Vizsla European Cup

2025 · Slowakei

WM & St. Hubert

Die St. Hubert ist dem Field Trial ähnlich – sie stellt gleichermaßen die Leistungen von Hund und Jäger in den Mittelpunkt. Es handelt sich um eine praxisnahe Jagd in Form der Einzelsuche mit dem Vorstehhund.

Jeder Teilnehmer hat innerhalb von 20 Minuten in einem zugewiesenen Revierteil die Möglichkeit, sein jagdliches Können unter Beweis zu stellen. Dabei dürfen vor dem vorstehenden Hund bis zu zwei Stück Federwild erlegt werden. Bewertet werden nicht nur der Jagderfolg, sondern ebenso die jagdpraktischen Kenntnisse des Teilnehmers, der sichere Umgang mit der Waffe, die Nutzung des Geländes, Jagdverstand und Waidgerechtigkeit sowie die Zusammenarbeit mit dem Hund und dessen Arbeitsweise.

20 Minuten

Einzelsuche im zugewiesenen Revierteil.

Federwild

Bis zu zwei Stück vor dem vorstehenden Hund.

Waidgerechtigkeit

Sicherer Umgang mit Waffe und Jagdverstand.

Zusammenarbeit

Führer und Hund als eingespieltes Team.

Teilnahme

World Championship of practical Hunting with Pointing Dogs

2024 · Kroatien

Teilnahme

World Championship of practical Hunting with Pointing Dogs

2025 · Polen

Jagd

Die jagdliche Arbeit ist das Fundament unserer Zucht. Der Magyar Vizsla ist ein vielseitiger Jagdgebrauchshund, dessen Anlagen sich erst im praktischen Einsatz – vor und nach dem Schuss – voll entfalten.

Im Revier zeigt sich, was unsere Hunde wirklich können: bei der ruhigen, ausdauernden Feldsuche und dem sicheren Vorstehen von Niederwild, bei der Wasserarbeit auf Enten, auf der Schweißarbeit nach krankem Wild und beim zuverlässigen Apport von Feder- und Haarwild. Unsere Hündin wird ganzjährig jagdlich geführt – auf Niederwild- und Vorstehjagden, bei Treib- und Drückjagden sowie bei Nachsuchen. Diese Praxiserfahrung fließt direkt in unsere Zucht ein: Wir kennen Wesen, Belastbarkeit und Eigenarten unserer Hunde unter echten Bedingungen – nicht nur auf der Prüfung.

Feld & Vorstehen

Niederwildjagden mit ausdauernder Suche und festem Stand.

Wasserarbeit

Entenjagd und Apport aus tiefem Wasser.

Schweiß & Nachsuche

Konzentrierte Arbeit auf der Wundfährte.

Verlässlicher Apport

Feder- und Haarwild – sauber bis zur Hand.

Jagd im Feld
Magyar Vizsla am Gewässer
Magyar Vizsla beim Vorstehen
Magyar Vizsla apportiert Hasen
Magyar Vizsla bei der Jagd
Magyar Vizsla im jagdlichen Einsatz