Unsere Erfolge im Überblick
Field-Trial ist eine Prüfung, in der die Arbeit des Vorstehhundes unter praxisnahen Bedingungen beurteilt wird. Ziel ist es, den planmäßigen Suchenstil, den Nasengebrauch sowie die Zusammenarbeit zwischen Hund und Führer im Feld sichtbar zu machen und zu bewerten.
In der Prüfung wird ein vorgegebenes Gelände im Rahmen einer Feldsuche mit vorhandenem Niederwild (Fasan, Rebhuhn oder Wachteln) abgesucht. Der Hund soll dabei selbstständig, ausdauernd und systematisch arbeiten und das Gelände mit einer weiträumigen Suche optimal abdecken. Zeigt der Hund Wild an, wird besonderer Wert auf ein festes und ruhiges Vorstehen gelegt. Ebenso wichtig sind kontrolliertes Nachziehen, Schussruhe, kein Nachprellen und die enge Zusammenarbeit mit dem Hundeführer. Je nach Prüfungsordnung und Jahreszeit gehören auch Apportierarbeiten, darunter ein Wasserapport, zum Ablauf.
Weiträumig, systematisch und ausdauernd.
Fest, ruhig und sicher am Wild.
Kontrolliertes Nachziehen, kein Nachprellen.
Je nach Prüfung inkl. Wasserapport.
Teilnahmen am Magyar Vizsla European Cup – dem jährlichen europäischen Vergleich der Rasse.
XXV. Auflage
Magyar Vizsla European Cup
2024 · Belgien
XXVI. Auflage
Magyar Vizsla European Cup
2025 · Slowakei
Die St. Hubert ist dem Field Trial ähnlich – sie stellt gleichermaßen die Leistungen von Hund und Jäger in den Mittelpunkt. Es handelt sich um eine praxisnahe Jagd in Form der Einzelsuche mit dem Vorstehhund.
Jeder Teilnehmer hat innerhalb von 20 Minuten in einem zugewiesenen Revierteil die Möglichkeit, sein jagdliches Können unter Beweis zu stellen. Dabei dürfen vor dem vorstehenden Hund bis zu zwei Stück Federwild erlegt werden. Bewertet werden nicht nur der Jagderfolg, sondern ebenso die jagdpraktischen Kenntnisse des Teilnehmers, der sichere Umgang mit der Waffe, die Nutzung des Geländes, Jagdverstand und Waidgerechtigkeit sowie die Zusammenarbeit mit dem Hund und dessen Arbeitsweise.
Einzelsuche im zugewiesenen Revierteil.
Bis zu zwei Stück vor dem vorstehenden Hund.
Sicherer Umgang mit Waffe und Jagdverstand.
Führer und Hund als eingespieltes Team.
Teilnahme
World Championship of practical Hunting with Pointing Dogs
2024 · Kroatien
Teilnahme
World Championship of practical Hunting with Pointing Dogs
2025 · Polen
Die jagdliche Arbeit ist das Fundament unserer Zucht. Der Magyar Vizsla ist ein vielseitiger Jagdgebrauchshund, dessen Anlagen sich erst im praktischen Einsatz – vor und nach dem Schuss – voll entfalten.
Im Revier zeigt sich, was unsere Hunde wirklich können: bei der ruhigen, ausdauernden Feldsuche und dem sicheren Vorstehen von Niederwild, bei der Wasserarbeit auf Enten, auf der Schweißarbeit nach krankem Wild und beim zuverlässigen Apport von Feder- und Haarwild. Unsere Hündin wird ganzjährig jagdlich geführt – auf Niederwild- und Vorstehjagden, bei Treib- und Drückjagden sowie bei Nachsuchen. Diese Praxiserfahrung fließt direkt in unsere Zucht ein: Wir kennen Wesen, Belastbarkeit und Eigenarten unserer Hunde unter echten Bedingungen – nicht nur auf der Prüfung.
Niederwildjagden mit ausdauernder Suche und festem Stand.
Entenjagd und Apport aus tiefem Wasser.
Konzentrierte Arbeit auf der Wundfährte.
Feder- und Haarwild – sauber bis zur Hand.